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Warum sich die EdW trotz mehrerer 100 gewonnener Prozesse immer noch gegen die Zahlungen an die geschädigten Anleger sträubt: Die Fakten zur Wirtschaftslage. |
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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht … Sicherlich können Sie sich an die Wahlversprechen von CDU und FDP erinnern, nach der Wahl drastische Steuersenkungen und -erleichterungen für die Bürger einzuführen. Stattdessen mussten Sie mit ansehen, wie der Staat immer ungenierter bei Gebühren und staatlichen Leistungen zugreift.3 Lesen Sie hier, was eine geschädigte Familie, die in Phoenix Kapitaldienst investiert hat, an die Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben hat: „Im Jahr 1999 legten wir auf Anraten eines Freundes und aus Sorge um unser Auskommen im Alter 10.000 DM in einem ganz sicheren Fonds an. Das war und ist für uns ein Haufen Geld, der hart erarbeitet und erspart wurde. Der Hochglanzprospekt versprach, dass mit den Ersparnissen nichts passieren kann, gute Zinsen und damit bis zum Erreichen der Rente ein kleines Polster für die immer unsicheren Renten. Da wir keine Aktionäre und Bankkaufleute sind, vertrauten wir den Aussagen der Anderen, den Prospekten und letztendlich dem Versprechen, dass im „Ernstfall“ die EdW (als staatliche Stelle) die Einlagen abgesichert (bis zu einer Höhe, in der wir zu damaligen Zeiten nie gekommen wären). Nach vier Jahren und sehr erfreulichen monatlichen Kontoauszügen erbten wir 9.000 € von den Eltern. Dieses Erbe legen wir komplett bei Phoenix an – es sah ja alles gut aus. Nie im Leben hätten wir gedacht, das da etwas nicht stimmen könnte! Wie die geschädigten Eheleute Meinhold glauben auch wir nicht daran, dass der Staat Sie schützen kann. Deshalb glauben wir auch nicht an das Märchen vom Wirtschaftsaufschwung. Im Gegenteil: Wir glauben daran, dass sich die Krise verschlimmert -----------------------------------------------------------------------------------------------------------
[3]Der Spiegel schreibt in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 34 vom 23.08.2010 unter dem Titel „Die Mogelpackung“ auf den Seiten 18 ff. Folgendes: „Die Koalition, die einmal angetreten war, die Steuern zu senken, hat die Kehrtwende vollzogen. Schäuble schob mit voller Rückendeckung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Steuererhöhungen an. Das wird, ausgelöst durch die Regierung, demnächst oder indirekt auf die Bürger einprasseln: Ein höherer Krankenkassenbeitrag – bis zu 6 Milliarden €, ein höherer Beitrag zur Arbeitslosenversicherung – 1,6 Milliarden €; eine Luftverkehrssteuer – etwa 1 Milliarde €; die Brennelementesteuer – 2,3 Milliarden €; eine Finanztransaktionssteuer – 2 Milliarden €; eine schärfere Ökosteuer – 1,5 Milliarden €….“ [4] Lesen Sie mehr Stellungnahmen wütender Phoenix-Kapitaldienstanleger, die das Verhalten der EdW nicht verstehen können auf der Web-Seite: www.edw-skandal.de. Dort finden Sie über 300 empörte Stellungnahmen geschädigter Phoenix-Anleger über das Verhalten der EdW und der Bundesregierung. Sie können diese Stellungnahmen kostenlos als pdf-Dokumente downloaden.
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